Ambulante und intensivmedizinische Plattformen am Universitätsspital Zürich (USZ)

Flexibel, integriert und patientenorientiert – die neuen ambulanten und intensivmedizinischen Plattformen am USZ

Wie die meisten Gesundheitsinstitutionen beschäftigt sich auch das Universitätsspital Zürich (USZ) intensiv mit der Schaffung von zukunftsfähiger Infrastruktur. Die Ansprüche sind hoch: Von starren, fachspezifischen und nicht standardisierten Behandlungsräumen hin zu patientenorientierten, standardisierten und interdisziplinären medizinischen Plattformen.

Prof. Dr. Pietro Giovanoli, Ärztlicher Co-Direktor, sowie Dr. oec. publ. Julia Hillebrandt, Leiterin Business Development, vom USZ gaben uns einen Einblick in die konzeptionellen Überlegungen und führten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer durch das neu eröffnete Gebäude SUED2.

Um das Ergebnis für die Patienten zu verbessern, hat das USZ folgende Charakteristika für moderne State-of-the-Art-Ambulatorien herausgearbeitet:

  • Empfang als zentrale Anlaufstelle
  • Standardisierte Slot-Planung für geplante und Notfall-Patienten sowie für die Diagnostik
  • Unit-Logik: Parallelisieren von Arzt (Behandlung) und medizinischer Praxisassistenz (MPA; Vor- und Nachbereitung)
  • Aufgabenteilung: Empfang/Steuerung, Arztbegleitung, Diagnostik und Disposition
  • Klare Führungsstruktur: Strategische Gesamtverantwortung und operatives Praxismanagement sowie klare «Spielregeln» für alle Beteiligten
  • Patient im Mittelpunkt: Hohes Dienstleistungsniveau und einheitliches sowie modernes Erscheinungsbild (Vorbild: Hotelbetrieb)
  • Digital: Patientenportal und elektronisches Dashboard
  • Qualität: Behandlungsergebnisse der Patienten messen

Wir danken den Referenten sowie dem Universitätsspital Zürich für den Einblick vor Ort.

Bildquelle: Medienmitteilung des Universitätsspitals Zürich (Titelbild), Alfred Angerer (Bilderserie)